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Gipfelglück erleben: Eine unvergessliche Rauschberg Wanderung

Rauschberg Bergwanderung

Der Rausch­berg­gip­fel thront über der Land­schaft und über­blickt unse­ren hek­ti­schen All­tag. Für einen Tag ent­floh ich die­sem Tru­bel, um eine erhol­sa­me Pau­se in der Natur bei gran­dio­sen Berg­pan­ora­ma zu genie­ßen auf dem Berg­gip­fel zu machen. In mei­nem heu­ti­gen Bei­trag neh­me ich dich mit auf mei­ne Berg­wan­de­rung zum Rausch­berg.


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Für einen Moment inne­hal­ten, tief ein­at­men und den Blick über Berg­gip­fel und sanf­te Täler schwei­fen las­sen. Das ist eine Berg­wan­de­rung zum Rausch­berg. Hier erlebst du eine ein­zig­ar­ti­ge Ver­bin­dung von unbe­rühr­ter Natur und einem fes­seln­den Pan­ora­ma der baye­ri­schen Alpen. Beglei­te mich auf mei­ner Berg­wan­de­rung zum Rausch­berg, ent­de­cke das beein­dru­cken­de Berg­pan­ora­ma und die viel­fäl­ti­ge Atmo­sphä­re auf dem Weg zum Gip­fel.

Fakten zur Rauschberg Wanderung

  • Start­punkt: Park­platz Tal­sta­ti­on (kos­ten­los Par­ken) oder Park­platz Holz­knecht­mu­se­um Lau­bau (Kos­ten für Tages­ti­cket: 7 Euro, zahl­bar am Park­au­to­ma­ten in bar oder mit Kar­te)
  • Art: Leich­te bis mit­tel­schwe­re Wan­de­rung
  • Höhen­me­ter: 950 hm im Auf- und Abstieg
  • Geh­zeit: Auf­stieg unge­fähr 3:45 Stun­den, Abstieg etwa 3:00 Stun­den
  • Kon­di­ti­on: gute Fit­ness und Kno­di­ti­on erfor­der­lich
  • Tech­nik: Forst­stra­ßen und teil stei­ni­ge und aus­ge­setz­te Pfa­de, Tritt­si­cher­heit erfor­der­lich
  • Aus­rüs­tung: Wan­der­aus­rüs­tung (Wan­der­stö­cke, Trek­king­schu­he)
  • Rund­tour: mög­lich
Hin­weis
Die Rausch­berg­bahn ist bis auf Wei­te­res nicht mehr in Betrieb, somit ist auch das Rausch­berg­haus (Gast­haus am Gip­fel) bis zur Fer­tig­stel­lung des Neu­baus geschlos­sen (Stand Novem­ber 2023).

Vorbereitung zur Bergwanderung

Bevor Du los­gehst, ist eine sorg­fäl­ti­ge Vor­be­rei­tung der Schlüs­sel zu einer siche­ren und unver­gess­li­chen Berg­tour. Der Rausch­berg ist zwar tech­nisch kein anspruchs­vol­ler Berg, den­noch gibt es eini­ge wich­ti­ge Tipps zu beach­ten, bevor Du dich auf den Weg machst.

  1. Geeig­ne­te Aus­rüs­tung: Die rich­ti­ge Klei­dung ist wich­ti­ger für eine Berg­tour. Ver­mei­de Jeans! Sie mag im All­tag und für eine nor­ma­le Wan­de­rung bequem sein, doch ist sie für eine Berg­wan­de­rung unge­eig­net. Eine leich­te und locker sit­zen­de Wan­d­er­ho­se ist hier­für die bes­se­re Wahl, da du so eine aus­rei­chen­de Bewe­gungs­frei­heit hast und weni­ger schwitzt. Auch wich­tig sind Wan­der­stö­cke, denn sie erleich­tern den Auf­stieg und scho­nen beim Abstieg zusätz­lich Dei­ne Gelen­ke und Seh­nen.
  2. Was­ser­fla­schen und Ver­pfle­gung: Eine 1,5‑Liter-Flasche oder zwei 1‑Li­ter-Fla­schen sind Pflicht. Unter­wegs gibt es zwei Brun­nen (nach etwa einer Stun­de und nach etwa zwei Stun­den) mit Trink­was­ser­qua­li­tät, an denen du dei­ne Flasche(n) auf­zu­fül­len kannst.
  3. Son­nen­schutz: Auch wenn es wol­kig ist, emp­feh­le ich dir, dich ein­zu­cre­men (Arme, Bei­ne, Gesicht und Nacken). Nimm dir Son­nen­creme und eine Kopf­be­de­ckung mit und ver­staue sie im Ruck­sack. Ein nor­ma­les Cap oder ein Band­a­na bie­ten Schutz vor der Son­ne, denn auch ein reg­ne­ri­scher Tag kann sich inner­halb 2 Stun­den in einen wol­ken­lo­sen Tag ver­wan­deln (bereits selbst erlebt). Wenn Du erst­mal schwitzt bringt Dir ein­cre­men nichts mehr, da der Son­nen­schutz auf dem Schweiß­film nicht hält.
  4. Über­la­de dei­nen Ruck­sack nicht: Zu viel Gewicht beim Auf­stieg nega­tiv auf Kon­di­ti­on und Aus­dau­er aus­wirkt. Neben den bereits genann­ten Din­gen gehört fol­gen­des in dem Ruck­sack :
    - Regen­ja­cke: Das Wet­ter kann schnell umschla­gen, also sei vor­be­rei­tet auf mög­li­che Regen­schau­er.
    - Ersatz­ho­se: Wenn du mit einer lan­gen Hose star­test, pack eine kur­ze Hose ein und umge­kehrt. Bei wech­sel­haf­tem Wet­ter ist das beson­ders hilf­reich.
  5. Pas­sen­de Schu­he: Für den Rausch­berg emp­feh­le ich dir Trek­king­schu­he. Ich ver­wen­de die Salo­mon Xa Pro 3D, da sie sich per­fekt für Wan­de­run­gen im Gelän­de eig­nen. Sta­bi­li­tät und ein gutes Pro­fil sind hier ent­schei­dend.
Wich­tig
Der Weg auf dem Rausch­berg hat schma­le und stei­le Pas­sa­gen, die teils aus­ge­setzt sind. Daher ist fes­tes Schuh­werk Pflicht! Lei­der gibt es jedes Jahr vie­le Ein­sät­ze der Berg­wacht, weil Wan­de­rer mit Bal­le­ri­nas, San­da­len und ähn­li­chem auf die Ber­ge gehen und in Not gera­ten. Die Ein­satz­kos­ten müs­sen in sol­chen Fäl­len selbst bezahlt wer­den und betra­gen eini­ge tau­send Euro!

Start der Bergwanderung

Start der Bergwanderung zum Rauschberg.

Ich star­te mei­ne Berg­wan­de­rung gegen 9 Uhr von der Lau­bau aus, Ziel zahl­rei­cher Wan­der­we­ge auf Chiem­gau­er Almen. Ich fol­ge zunächst einer brei­ten Teer­stra­ße, doch nach etwa 10 Minu­ten Fuß­weg über­que­re ich den Fisch­bach nach links und sehe mein Ziel bereits stolz über der Land­schaft thro­nen. Das Schild ver­spricht eine Bewäl­ti­gungs­zeit von 3,5 Stun­den, ich pla­ne gut 4 Stun­den ein.

Über den Sackgrabensteig zur Sackgrabenstube

Nach etwa 20 Minu­ten ver­las­se ich die brei­te Forst­stra­ße und bie­ge rechts auf den Sack­gra­ben­steig ab. Ein schma­ler Pfad schlän­gelt sich zwi­schen dem Gras am Abhang empor, bevor ich nach etwa 15 Minu­ten spä­ter ich wie­der auf eine brei­te Forst­stra­ße gelan­ge. Schon bald dar­auf zweigt wie­der ein Steig ab und führt mich über schma­le und teils aus­ge­wa­sche­ne Pfa­de steil nach oben.

Weiter bergauf zum Hutzenauer Kaser

Nach etwa einer Stun­de errei­che ich die Sack­gra­ben­stu­be (980 m), mein ers­tes Etap­pen­ziel auf die­ser Berg­wan­de­rung. Bis­her war der Wan­der­weg nicht all­zu anspruchs­voll, den­noch macht sich die Anstren­gung bei mir bemerk­bar. Nach einer kur­zen Pau­se geht es wei­ter über eine brei­te Forst­stra­ße, aber immer wei­ter kon­ti­nu­ier­lich berg­auf. Schließ­lich errei­che ich den Hutz­en­au­er Kaser (1.357 Meter) und mache dort mei­ne zwei­te Pau­se, Ich mache es mir dabei auf einer gemüt­li­chen Holz­bank an der Hüt­te bequem, genie­ße die Aus­sicht und lau­sche dem Glo­cken­ge­läut der Alm­kü­he. Nach einer Pau­se mache ich mich bereit für die letz­te Etap­pe. Ein Schild ver­rät, dass es noch 1,5 Stun­den für die letz­ten knapp 300 Höhen­me­ter bis zum Rausch­berg-Gip­fel sind.

Hin­weis
Die Kühe sind Men­schen gewohnt. Du musst also kei­ne Angst vor ihnen haben, aber soll­test den­noch gesun­den Respekt vor ihnen haben. Nimm dei­nen Hun­de an die kur­ze Lei­ne und sor­ge dafür, dass er sich ruhig ver­hält, denn frei umher­lau­fen­de und bel­len­de Hun­de, kön­nen die an sich fried­li­chen Kühe aggres­siv und somit gefähr­lich machen!

Die letzte Etappe bis zum Rauschberg

Der letz­te Teil wird die anstren­gends­te Etap­pe wer­den, da ab jetzt gibt es kei­ne schat­ten­spen­den­den Bäu­me mehr. Der Weg führt ab jetzt in der pral­len Son­ne steil berg­auf zum Gip­fel. Ent­we­der in Ser­pen­ti­nen oder die direk­ten Pfa­de nach oben. Dies ist zwar kür­zer, doch es ist stei­ler und anstren­gen­der. Die letz­ten 30 Minu­ten die­ser Berg­wan­de­rung wer­den noch­mals einen Zacken anspruchs­vol­ler, denn der Weg ist nicht ein­fach zu gehen – teils stei­nig, teils aus­ge­setzt und immer steil. Dies macht den Auf­stieg anstren­gend und hin­zu­kommt das hei­ße Som­mer­wet­ter.

Am Gipfel angekommen

Am Ziel meiner Start der Bergwanderung: Gipfelkreuz Rauschberg
Das Gip­fel­kreuz am Rausch­berg

Nach 3,5 Stun­den inklu­si­ve Pau­sen errei­che ich das Ziel mei­ner Berg­wan­de­rung und ste­he vor dem Gip­fel­kreuz auf 1.645 Meter. Ich freue ich mich nun auf eine aus­ge­dehn­te Rast, wäh­rend ich das gran­dio­se Berg­pan­ora­ma und den Weit­blick nach all den Stra­pa­zen genie­ße. Rings­um thro­nen die Ber­ge und auf der ande­ren Sei­te liegt der Chiem­see fried­lich in der Land­schaft. Dank der still­ge­leg­ten Seil­bahn bin ich hier oben allein und das bedeu­tet die Ruhe genie­ßen und eins mit der Natur zu wer­den.

Nach knapp andert­halb Stun­den gehe ich wei­ter zu einem Neben­gip­fel, denn hier ist ein guter Ort, um mei­ne Droh­ne kurz stei­gen zu las­sen. Durch einen tief­flie­gen­den Segel­flie­ger las­se ich die Droh­ne nicht zu hoch und nicht zu lan­ge stei­gen, aber eine 360°-Drehung in der Luft ist alle­mal mög­lich.

Der Abstieg vom Rauschberg

Nach einer etwa zwei­stün­di­gen Pau­se in die­ser idyl­li­schen Berg­land­schaft mache ich mich auf den Weg zurück nach unten, dabei genie­ße ich die beein­dru­cken­de Berg­welt vor mir. Der Abstieg gestal­tet bis zum Hutz­en­au­er Kasa als anspruchs­voll und soll­te nicht unter­schätzt wer­den. Wäh­rend des Abstiegs begeg­ne ich kaum jeman­dem, abge­se­hen von einem Vater, der mit sei­nen bei­den klei­nen Kin­dern den Berg erklimmt. Am Rast­platz Sack­gra­ben­stu­be hal­te ich erneut an, bevor ich die letz­ten 30 Minu­ten hin­un­ter ins Tal auf dem schma­len Pfad bewäl­ti­ge.

Am Ende der Bergwanderung

Um 18 Uhr errei­che ich schließ­lich mein Auto. Geschafft! Die­se Berg­wan­de­rung dau­er­te etwa neun Stun­den, und ich freue mich jetzt dar­auf, wie­der nach Hau­se zu fah­ren. Jeder Schritt und jede Anstren­gung waren es wert, denn das Pan­ora­ma am Rausch­berg, die Stil­le und die Natur haben mich geer­det und mei­ne men­ta­len Reser­ven auf­ge­füllt. Warst du schon mal auf einem Berg? Schrei­be es mir in die Kom­men­ta­re und ver­giss bit­te nicht, den Bei­trag posi­tiv zu bewer­ten. Wei­te­re Wan­der­be­rich­te.


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FAQ

Wie lange dauert der Aufstieg zum Rauschberg?

Die Dau­er vari­iert je nach Rou­te. Die belieb­te Auf­stiegs­rou­te ab dem Holz­knecht­mu­se­um dau­ert 3–4 Stun­den, je nach Anzahl und Dau­er der Pau­sen.

Welche Jahreszeit eignet sich am besten für die Rauschberg Bergwanderung?

Die Wan­de­rung ist ganz­jäh­rig mög­lich. Beden­ke im Früh­ling und Herbst, das die Son­ne bereits früh unter­geht und Du ent­spre­chend sehr zei­tig in der Früh star­ten soll­test, um vor dem Ein­bruch der Dun­kel­heit wie­der auf brei­ten Forst­stra­ßen zu sein. Im Som­mer sind die hohen Tem­pe­ra­tu­ren nicht zu unter­schät­zen, Eine Kopf­be­de­ckung und aus­rei­chend Was­ser sind extrem wich­tig..

Sind die Wege auf den Rauschberg gut markiert?

Ja, die Wege sind gut mar­kiert. Fol­ge den Schil­dern Rich­tung Rausch­berg, und du wirst den rich­ti­gen Pfad fin­den.

Brauche ich besondere Ausrüstung?

Nor­ma­le Wan­der­aus­rüs­tung wie beque­me Trek­king­schu­he, Wan­der­stö­cke, Son­nen­schutz und aus­rei­chend Was­ser sind Pflicht. Bei Regen ist zudem eine Regen­ja­cke nütz­lich.

Kann ich die Wanderung mit Kindern unternehmen?

Sofern die Kin­der kör­per­lich fit sind, kannst du auch mit Kin­dern auf den Berg gehen.

Gibt es eine Seilbahn auf den Rauschberg?

Die Rausch­berg­bahn ist auf­grund Neu­bau-Pla­nung auf unbe­stimm­te Zeit nicht in Betrieb. Aktu­ell sind die Betrei­ber auf der Suche nach Spon­so­ren für den Neu­bau, die Fer­tig­stel­lung erfolgt frü­hes­tens im Som­mer 2025.

Gibt es Einkehrmöglichkeiten auf dem Rauschberg?

Seit Novem­ber 2022 ist das Rausch­berg­haus auf unbe­stimm­te Zeit geschlos­sen.

Ist die Bergwanderung auf den Rauschberg anspruchsvoll?

Die Wan­de­rung auf den Rausch­berg ist mode­rat anspruchs­voll. Eini­ge Abschnit­te sind steil und die Wege aus­ge­setzt. Ins­ge­samt jedoch ist die Berg­wan­de­rung für durch­schnitt­lich geüb­te Wan­de­rer gut mach­bar.

Warum ist die Rauschbergbahn geschlossen?

Ende 2022 wur­de der Betrieb der Rausch­berg­bahn für unbe­stimm­te Zeit auf­grund Neu­bau-Plä­ne ein­ge­stellt. Der­zeit suchen die Betrei­ber Spon­so­ren, um im Som­mer 2024 mit dem Neu­bau zu begin­nen.

Rausch­berg (1671 m) von Lau­bau

Früh­lings- Wan­de­rung zum Rausch­berg bei Ruh­pol­ding

Kul­tur­ge­spick­te Wan­de­rung mit Hund auf den Rausch­berg im Chiem­gau

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Ein Gedanke zu „Gipfelglück erleben: Eine unvergessliche Rauschberg Wanderung“

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