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Fotografieren mit dem Handy wie ein Profi: Tipps für Fotos, die begeistern

Tipps zur Handyfotografie

Kannst du wirk­lich beein­dru­cken­de Land­schafts­fo­tos mit dei­nem Han­dy auf­neh­men? Die­se kon­tro­vers dis­ku­tier­te Fra­ge hat die Foto­gra­fie-Welt lan­ge gespal­ten. Doch Foto­gra­fie­ren mit dem Handy ist weit mehr als nur Sel­fies oder Schnapp­schüs­se von Sehens­wür­dig­kei­ten. Egal, ob du das neu­es­te iPho­ne oder ein zehn Jah­re altes Nokia-Smart­phone besitzt – die Mög­lich­kei­ten für Han­dy­fo­to­gra­fie sind enorm. In mei­nem heu­ti­gen Bei­trag erfährst du, wie du durch geschick­te Kame­ra­ein­stel­lun­gen das vol­le Poten­zi­al dei­nes Smart­phones aus­schöpfst und Fotos kre­ierst, die wahr­haft beein­dru­cken..

Für tol­le Land­schafts­fo­tos brauchst du dir kei­ne Kame­ra zu kau­fen. Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy unter­schei­det sich nicht son­der­lich vom Foto­gra­fie­ren mit einer Kame­ra, der größ­te Unter­schied liegt wohl in der Zoom-Funk­ti­on. Beim Han­dy gibt es kein Zoom-Objek­tiv wie bei einer Kame­ra und der vor­han­de­ne Zoom ist ledig­lich ein digi­ta­ler Zoom anstel­le eines opti­schen Zooms. Im nach­fol­gen­den Abschnitt gebe ich dir prak­ti­sche Tipps, wie du das Bes­te aus dei­ner Han­dy­ka­me­ra her­aus­ho­len kannst, um beein­dru­cken­de Fotos zu machen.

Fotografieren mit dem Handy: Welches Smartphone eignet sich am besten?

Beim Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy ist heut­zu­ta­ge die Wahl des Smart­phones nicht mehr die ent­schei­den­de Fra­ge. Fotos von einem 10 Jah­re alten Smart­phone sind nicht schlech­ter als jene Fotos, die Du mit einem brand­neu­en Han­dy machst. Auch der Preis hat kei­nen Ein­fluss auf die Qua­li­tät der Kame­ra. Mar­ken wie Sam­sung, Apple, Goog­le & Co. las­sen sich ihren berühm­ten Namen sehr gut bezah­len, die Kame­ra­tech­nik ist bei einem 300 Hands jedoch genau­so gut.

Je mehr Megapixel, desto besser?

Die Han­dy­her­stel­ler wer­ben mitt­ler­wei­le mit Kenn­zah­len wie “108 Mega­pi­xel-Kame­ra”. Auf den ers­ten Blick klingt dies auch qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger als als 24 Mega­pi­xel, aber ist die Anzahl der Mega­pi­xel wirk­lich aus­schlag­ge­bend für die Qua­li­tät der Fotos? Es mag Dich über­ra­schen, aber das dies nur bestimmt zutrifft. Für das Betrach­ten der Fotos auf dem einem Moni­tor rei­chen 8–12 Mega­pi­xel voll­kom­men aus. Pro­fis benut­zen bis zu 26 Mega­pi­xel. Alles, was dar­über hin­aus­geht hat für die Han­dy­fo­to­gra­fie kei­ne bemerk­ba­ren Ein­fluss auf die Qua­li­tät dei­ner Fotos. Am Wich­tigs­ten beim Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy ist immer noch dei­ne Krea­ti­vi­tät, ein wenig Ver­ständ­nis für das Belich­tungs­drei­eck (sie­he dazu mei­nen Bei­trag Schö­ne Land­schafts­fo­tos kre­ieren) und der Blick für Moti­ve.

Die Handykamera verstehen lernen

Der Stan­dard-Modus bie­tet dir kaum Mög­lich­kei­ten dein Bild optisch zu gestal­ten, ich ver­wen­de des­we­gen immer den PRO-Modus, denn damit habe ich mehr Kon­trol­le über mei­ne Auf­nah­men. Hier kann ich die Belich­tungs­zeit, den ISO-Wert und den Weiß­ab­gleich ein­stel­len. Das Zusam­men­spiel von ISO, Blen­de und Belich­tung ist die ein­zi­ge, aber wich­tigs­te tech­ni­sche Grund­la­ge. Gera­de am Anfang ist es ver­wir­rend, des­halb habe ich einen Spick­zet­tel für dich erstellt, den du dir aus­dru­cken und in die Hosen­ta­sche ste­cken kannst. Expe­ri­men­tie­re mit die­sen Ein­stel­lun­gen, um das gewünsch­te Ergeb­nis zu erzie­len. Mit etwas Übung beherrschst du die “Pro”-Optionen und hebst dei­ne Han­dy­fo­to­gra­fie somit auf ein neu­es Niveau.

Das Belichtungsdreieck in der Fotografie
Das Belich­tungs­drei­eck in der Foto­gra­fie

Grundlegende Tipps für die Handyfotografie

  • Rei­ni­ge regel­mä­ßig die Lin­se: Ein simp­ler, aber oft ver­nach­läs­sig­ter Tipp. Selbst der kleins­te Schmutz auf der Lin­se dei­ne Fotos beein­träch­ti­gen. Den­ke dar­an, dass kla­re Lin­sen der Schlüs­sel zu bril­lan­ten Han­dy­fo­tos sind.
  • Auch gela­de­nen Akku ach­ten: Die­ser Rat­schlag mag banal klin­gen, wird aber oft über­se­hen. Prü­fe daher immer vor dem Foto­gra­fie­ren dei­nen Akku­stand. Ein Extra-Tipp: Habe immer eine Power­bank bei dir, um jeder­zeit das Smart­phone auf­la­den zu kön­nen.
  • Ver­wen­de Git­ter­li­ni­en: Akti­vie­re die Git­ter­li­ni­en auf dei­ner Han­dy­ka­me­ra, denn Git­ter­li­ni­en sind der heim­li­che Regis­seur der Han­dy­fo­to­gra­fie. Die­se unschein­ba­ren Lini­en hel­fen dir dabei, den Hori­zont gera­de zu hal­ten und für eine dyna­mi­sche Bild­kom­po­si­ti­on, beson­ders im Hin­blick auf die Drit­tel­re­gel.
  • Nut­ze bei­de Hän­de: Ein­hän­di­ges Hal­ten kann zu unschar­fen Bil­dern füh­ren, ich emp­feh­le dir des Smart­phones mit bei­den Hän­den zu hal­ten. Dies erhöht die Sta­bi­li­tät, beson­ders bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen.

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Fotografie-Techniken bei der Handyfotografie

Blende beim Fotografieren mit dem Handy die Gitterlinien ein
Akti­ve­re die Git­ter­netz­li­ni­en bei der Han­dy­fo­to­gra­fie
  • Bild­kom­po­si­ti­on: Über­le­ge dir vor dem Abdrü­cken, was dein Foto aus­sa­gen soll. Kom­po­si­ti­ons­re­geln wie die Drit­tel­re­gel machen dei­ne Fotos span­nen­der. Über­le­ge dir, wel­che Emo­tio­nen dein Bild ver­mit­teln soll. Eine aus­führ­li­che Anlei­tung zur Bild­kom­po­si­ti­on kannst du in mei­nem Bei­trag über das Bild­kom­po­si­ti­on in der Natur­fo­to­gra­fie nach­le­sen.
  • Ver­wen­de das RAW-For­mat: Im Gegen­satz zum übli­chen JPEG gibt dir die­ses Datei­for­mat die vol­le Kon­trol­le über die Bild­be­ar­bei­tung und ermög­licht eine tief­grei­fen­de Bear­bei­tung ohne Qua­li­täts­ver­lust. Wie das For­mat ein­stellst erfährst du im Hand­buch dei­nes Smart­phones. Mehr zum The­ma Bil­der bear­bei­ten kannst du in mei­nem Bei­trag ‘Ligh­t­room Bild­be­ar­bei­tung’ nach­le­sen.
  • Foto­gra­fie­re mit HDR: Mit der HDR-Funk­ti­on dei­ner Smart­phone-Kame­ra hebst du dei­ne Fotos auf ein neu­es Level. Durch HDR (High Dyna­mic Ran­ge) erfasst mehr Details in unter­schied­li­chen Belich­tungs­be­rei­chen, es ent­ste­hen kon­trast­rei­che­re und leben­di­ge­re Bil­der.
  • Ver­wen­de den manu­el­len Fokus: Ver­wen­de dies, wenn die Auto­ma­tik das fal­sche Objekt wählt oder wenn du ein Objekt im Hin­ter­grund fokus­sie­ren möch­test. Tip­pe auf den Bild­schirm, um den Fokus­punkt zu ver­schie­ben. Rich­tig ein­ge­stellt, erscheint ein grü­ner Umriss.
  • Ver­mei­de über­mä­ßi­gen Zoom: Trotz der ver­lo­cken­den Zoom­funk­ti­on soll­test du vor­sich­tig sein, denn anders als bei Kame­ra­ob­jek­ti­ven hat der Digi­tal­zoom bei Smart­phones sei­ne Tücken. Gehe daher lie­ber näher an das Motiv her­an, um das Motiv bes­ser in Sze­ne zu set­zen, ganz ohne Qua­li­täts­ver­lust.
  • Ver­mei­de Blitz­licht: Einer der häu­figs­ten Feh­ler beim Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy. Es mag logisch erschei­nen, eine dunk­le Sze­ne mit­tels Blitz auf­zu­hel­len, aller­dings kann dies dei­nen Foto oft­mals mehr scha­den als nut­zen. Nut­ze daher das natür­li­ches Tages­licht, wenn du zusätz­li­che Beleuch­tungs­quel­len brauchst, ver­wen­de Lam­pen, oder ein LED-Foto­licht.
  • Gegen die Son­ne foto­gra­fie­ren: Der Mythos, dass Foto­gra­fie­ren gegen die Son­ne nicht funk­tio­niert, ist weit ver­brei­tet. Für Fotos im Gegen­licht mit dem Han­dy akti­vie­re als ers­tes den HDR-Modus, set­ze den ISO auf die nied­rigs­ten Wert und erhö­he die Belich­tungs­zeit. Expe­ri­men­tie­re mit unter­schied­li­chen Wer­ten, um das opti­ma­le Foto zu erhal­ten.
  • Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy bei schwa­chem Licht: Smart­phones sind in der Regel klas­si­sche Kame­ras für schö­nes Wet­ter, bei Dun­kel­heit und schwa­chen Tages­licht sto­ßen vie­le Han­dys an ihre Gren­zen. Pro­fi­fo­to­gra­fen raten in der Regel von hohen ISO-Wer­ten ab, da hier­durch ein soge­nann­tes Bild­rau­schen ent­ste­hen kann. Du kannst dies aber auch bewusst als Stil­mit­tel ein­set­zen, wie hier auf dem Foto zu sehen. Durch das Rau­schen im Bild wird die melan­cho­li­sche Herbst­stim­mung unter­stri­chen.

Technische Tipps bei die Handyfotografie

Fotos von Handy auf PC ohne Kabel übertragen

Auch wenn der ein­fachs­te Weg Fotos von dei­nem Smart­phone auf den sta­tio­nä­ren Rech­ner zu über­tra­gen mit USB ist, so kann es zu Situa­tio­nen kom­men, in denen das nicht mög­lich ist. Für die­sen Fall gibt es eini­ge Alter­na­ti­ven, die ich dir nach­fol­gend erläu­te­re.

Übertragung mittels Bluetooth

Die Nut­zung von Blue­tooth für die Bild­über­tra­gung klingt ein­fach, jedoch erfor­der­te es Geduld. Das Ver­sen­den von Fotos kann je nach Men­ge eine klei­ne Ewig­keit dau­ern. Den­noch hat die­se Metho­de ihre Vor­tei­le: Kabel, Adap­ter, oder Inter­net­ver­bin­dung sind nicht not­wen­dig. Vor­aus­set­zung für die Blue­tooth-Über­tra­gung ist ledig­lich ein Blue­tooth-fähi­ger P, in moder­nen Lap­tops ist der Stan­dard oft schon inte­griert.

So über­trägst du Bil­der per Blue­tooth:

  1. Ver­bin­de die Gerä­te über Blue­tooth in den Smart­phone-Ein­stel­lun­gen unter „Ver­bin­dun­gen“.
  2. Wäh­le die gewünsch­ten Fotos aus und akti­vie­re die „Senden“-Funktion.
  3. Tip­pe auf „Blue­tooth“ und wäh­le dei­nen PC aus der Lis­te.
  4. Bestä­ti­ge den Daten­ver­sand am PC. Und schon geht die Über­tra­gung los.

Fotos mittels WLAN übertragen

Jedes Android-Smart­phone ab Ver­si­on 4.0 bie­tet die WLAN-Opti­on, eine beque­me Lösung für die draht­lo­se Daten­über­tra­gung. Obwohl die Benut­zer­ober­flä­chen vari­ie­ren kön­nen, ist die Ein­rich­tung die­ser Funk­ti­on auf allen Android-Gerä­ten gleich ein­fach. WLAN ermög­licht kei­ne direk­ten Datei­über­tra­gun­gen, daher ist die Nut­zung von Dritt­an­bie­ter-Apps not­wen­dig. Pro­gram­me wie Air­Droid nut­zen WLAN, um Daten zwi­schen den Gerä­ten flott zu über­tra­gen.

Über­tra­gung mit Air­Droid:

  1. Air­Droid-App öff­nen, Desk­top-Cli­ent star­ten oder die Web­site besu­chen, anmel­den und die Gerä­te kop­peln.
  2. Datei aus­wäh­len, SENDEN drü­cken.
  3. Desk­top-Cli­ent öff­nen und die Datei­en her­un­ter­la­den.
Hin­weis
Tipp: Datei­en inner­halb von 7 Tagen her­un­ter­la­den, da der Ser­ver sie danach löscht.

Nearby Share für die Bildübertragung nutzen

Near­by Share von Goog­le ermög­licht schnel­len Daten­aus­tausch zwi­schen Win­dows-Gerä­ten und Android-Smart­phones. Dafür benö­tigt man das ent­spre­chen­de Win­dows-Tool, das kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den kann.

Hin­weis
Für alle Apple-Fans: Für die Über­tra­gung vom iPho­ne auf das Mac­Book gibt es das Tool NearDrop.

Near­by Share wählt auto­ma­tisch die effi­zi­en­tes­te Über­tra­gungs­me­tho­de zwi­schen Blue­tooth, Blue­tooth Low Ener­gy, Web­RTC und WiFi. Die Gerä­te soll­ten jedoch nicht mehr als 5 Meter von­ein­an­der ent­fernt sein. Eine Inter­net­ver­bin­dung ist hier­bei nicht erfor­der­lich. Die kos­ten­lo­se App erleich­tert das Ver­sen­den von Fotos, Vide­os oder Doku­men­ten zwi­schen Smart­phone und Lap­top. Die Anmel­dung in einem Goog­le-Kon­to ist optio­nal, im Gast­mo­dus kön­nen Daten auch ohne Log­in aus­ge­tauscht wer­den.

Cloud-Speicher nutzen

Alter­na­tiv zur Nut­zung von Kabeln, Funk­ver­bin­dun­gen oder exter­nen Spei­cher­me­di­en besteht die Mög­lich­keit, Dei­ne Han­dy-Bil­der unkom­pli­ziert in einer Cloud zu spei­chern. Dort sind dei­ne Fotos sicher online abge­legt, und du kannst sie jeder­zeit von der Cloud auf den Lap­top über­tra­gen. Vor­aus­ge­setzt, du hast eine Inter­net­ver­bin­dung und die Zugangs­da­ten dei­nes Cloud-Kon­tos.

Automatisches Backup einrichten

Ich emp­feh­le dir dei­ne Han­dy­fo­tos regel­mä­ßig auf einem exter­nen Gerät zu spei­chern, bei­spiels­wei­se auf eine exter­ne Fest­plat­te oder einem Cloud-Spei­cher. Ich spei­che­re mei­ne neu gemach­ten Fotos immer zusätz­lich auf Goog­le Fotos (das geht auto­ma­tisch im Hin­ter­grund) und von dort lade ich mir die Fotos auf einer exter­nen Fest­plat­te. Damit habe ich ins­ge­samt 3 Stel­len, an denen mei­ne Fotos gespei­chert sind. Soll­te mein Smart­phone mal einen Defekt haben (lässt sich nicht mehr star­ten, Daten­ver­lust durch einen tech­ni­schen Defekt) sind mei­ne Fotos nicht ver­lo­ren, son­dern sicher gespei­chert. Wenn Du Goog­le nicht ver­traust, gibt es ver­schie­de­ne Back­up-Apps, wie zum Bei­spiel MyPho­ne Explo­rer, Tita­ni­um Back­up oder Heli­um Back­up, die auto­ma­tisch im Hin­ter­grund dei­ne Daten in der Cloud sichern.

Nützliches Zubehör für die Handyfotografie

Es gibt eine Rei­he an Zube­hör für das Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy, ich zei­ge dir nach­fol­gend eini­ge wirk­lich sinn­vol­le Ergän­zun­gen für die Han­dy­fo­to­gra­fie.

  • Power­bank: Ich emp­feh­len dir eine Power­bank mit­zu­neh­men, so brauchst du kei­ne Angst mehr vor lee­rem Akku zu haben.
  • Sta­tiv: Die­ses nütz­li­che Zube­hör bie­tet Sta­bi­li­tät und eröff­net neue Per­spek­ti­ven für dei­ne Auf­nah­men und es sorgt für kla­re, gesto­chen schar­fe Bil­der.
  • Was­ser­dich­te Han­dy­hül­le: Eine was­ser­dich­te Han­dy­hül­le ist in vie­ler­lei Hin­sicht ein nütz­li­chen Foto­zu­be­hör für die Han­dy­fo­to­gra­fie. Es mini­miert das Risi­ko von Was­ser­schä­den und du kannst damit fas­zi­nie­ren­de Unter­was­ser-Auf­nah­men machen.

Zu guter Letzt

Haben Dir die Tipps zur Han­dy­fo­to­gra­fie gehol­fen? Was foto­gra­fierst du am liebs­ten mit dem Han­dy? Schreib es mir in die Kom­men­ta­re und lass eine posi­ti­ve Bewer­tung da 🙂

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