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Fotografieren mit dem Handy Teil 1: Tipps für bessere Handyfotos

Tipps zur Handyfotografie
Lese­dau­er 7 Minu­ten

Kannst du wirk­lich beein­dru­cken­de Land­schafts­fo­tos mit dei­nem Han­dy auf­neh­men? Die­se kon­tro­vers dis­ku­tier­te Fra­ge spal­tet hat die Foto­gra­fie-Welt schon lan­ge. Doch Foto­gra­fie­ren mit dem Handy ist weit mehr als nur Sel­fies oder Schnapp­schüs­se von Sehens­wür­dig­kei­ten. Egal, ob du das neu­es­te iPho­ne oder ein zehn Jah­re altes Nokia-Smart­phone besitzt – die Mög­lich­kei­ten für Han­dy­fo­tos sind enorm. In mei­nem heu­ti­gen Bei­trag erfährst du, wie du durch geschick­te Kame­ra­ein­stel­lun­gen das vol­le Poten­zi­al dei­nes Smart­phones aus­schöpfst und Fotos kre­ierst, die beein­dru­cken..

Für tol­le Land­schafts­fo­tos brauchst du dir kei­ne Digi­tal­ka­me­ra zu kau­fen. Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy unter­schei­det sich nicht son­der­lich vom Foto­gra­fie­ren mit einer Kame­ra, der größ­te Unter­schied liegt in der Zoom-Funk­ti­on. Beim Han­dy gibt es kein Zoom-Objek­tiv wie bei einer Kame­ra, denn der vor­han­de­ne Zoom ist ledig­lich ein digi­ta­ler Zoom anstel­le eines opti­schen Zooms. Im nach­fol­gen­den Abschnitt gebe ich dir grund­le­gen­de Tipps für die Han­dy­fo­to­gra­fie, um beein­dru­cken­de Fotos zu machen.

Grundlegende Tipps für spannende Handyfotos

Bessere Handyfotos machen
Akti­ve­re die Git­ter­netz­li­ni­en bei der Han­dy­fo­to­gra­fie
  • Ver­wen­de Git­ter­li­ni­en: Akti­vie­re die Git­ter­li­ni­en auf dei­ner Han­dy­ka­me­ra, denn Git­ter­li­ni­en sind der heim­li­che Regis­seur der Han­dy­fo­tos. Die­se unschein­ba­ren Lini­en hel­fen dir dabei, den Hori­zont gera­de zu hal­ten und für eine dyna­mi­sche Bild­kom­po­si­ti­on, beson­ders im Hin­blick auf die Drit­tel­re­gel.
  • Bild­kom­po­si­ti­on: Über­le­ge dir vor dem Abdrü­cken, was dein Foto aus­sa­gen soll. Kom­po­si­ti­ons­re­geln wie die Drit­tel­re­gel machen dei­ne Fotos span­nen­der. Über­le­ge dir, wel­che Emo­tio­nen dein Bild ver­mit­teln soll. Eine aus­führ­li­che Anlei­tung zur Bild­kom­po­si­ti­on kannst du in mei­nem Bei­trag über das Bild­kom­po­si­ti­on in der Natur­fo­to­gra­fie nach­le­sen.
  • Rei­ni­ge regel­mä­ßig die Lin­se: Ein simp­ler, aber oft ver­nach­läs­sig­ter Tipp. Selbst der kleins­te Schmutz auf der Lin­se dei­ne Fotos beein­träch­ti­gen. Den­ke dar­an, dass kla­re Lin­sen der Schlüs­sel zu bril­lan­ten Han­dy­fo­tos sind.
  • Auf gela­de­nen Akku ach­ten: Die­ser Rat­schlag mag banal klin­gen, wird aber oft über­se­hen. Prü­fe daher immer vor dem Foto­gra­fie­ren dei­nen Akku­stand. Ein Extra-Tipp: Habe immer eine Power­bank bei dir, um jeder­zeit das Smart­phone auf­la­den zu kön­nen.
  • Nut­ze bei­de Hän­de: Ein­hän­di­ges Hal­ten kann zu unschar­fen Bil­dern füh­ren, ich emp­feh­le dir des Smart­phones mit bei­den Hän­den zu hal­ten. Dies erhöht die Sta­bi­li­tät, beson­ders bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen.

Fotografieren mit dem Handy: Welches Smartphone eignet sich am besten?

Für gute Han­dy­fo­tos ist heut­zu­ta­ge die Wahl des Smart­phones nicht mehr die ent­schei­den­de Fra­ge. Fotos von einem 10 Jah­re alten Smart­phone sind nicht schlech­ter als Fotos eines brand­neu­en Han­dys. Auch der Preis hat kei­nen Ein­fluss auf die Qua­li­tät der Kame­ra. Mar­ken wie Sam­sung, Apple, Goog­le & Co. las­sen sich ihren berühm­ten Namen sehr gut bezah­len, die Kame­ra­tech­nik ist bei einem 300 Euro Han­dy jedoch genau­so gut.

Je mehr Megapixel, desto besser?

Die Han­dy­her­stel­ler wer­ben mitt­ler­wei­le mit Kenn­zah­len wie “108 Mega­pi­xel-Kame­ra”. Auf den ers­ten Blick klingt dies auch qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger als 24 Mega­pi­xel, aber ist die Anzahl der Mega­pi­xel hat nur einen sehr klei­nen Ein­fluss auf die Bild­qua­li­tät. Für das Betrach­ten der Fotos auf dem einem Moni­tor rei­chen 8–12 Mega­pi­xel voll­kom­men aus, Berufs­fo­to­gra­fen benut­zen bis zu 26 Mega­pi­xel. Alles, was dar­über hin­aus­geht hat für Han­dy­fo­tos kei­ne bemerk­ba­ren Ein­fluss auf die Qua­li­tät dei­ner Fotos. Am Wich­tigs­ten ist immer noch dei­ne Krea­ti­vi­tät, die tech­ni­schen Grund­la­gen (sie­he dazu mei­nen Bei­trag Foto­gra­fie­ren ler­nen für Anfän­ger) und der Blick für Moti­ve.

Die Handykamera verstehen lernen

Stell dir vor, dei­ne Han­dy­ka­me­ra ist wie ein treu­er Beglei­ter, der immer in dei­ner Tasche steckt und dar­auf war­tet, die Welt durch dei­ne Augen zu sehen. Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy im Stan­dard-Modus bie­tet bereits sehr gute Mög­lich­kei­ten dein Bild optisch zu gestal­ten. Ich foto­gra­fie­re aus­schließ­lich im PRO-Modus, denn damit habe ich die vol­le Kon­trol­le über mei­ne Auf­nah­men, doch dazu in Teil 2 mehr.

Um das vol­le Poten­zi­al dei­ner Han­dy­fo­tos her­aus­zu­ho­len, musst du dei­ne Kame­ra ver­ste­hen ler­nen. Es ist wie der Unter­schied zwi­schen einem ver­trau­ten Freund und einem Bekann­ten, je bes­ser du die Funk­tio­nen dei­ne Kame­ra kennst, des­to bes­ser wer­den dei­ne Fähig­kei­ten als Foto­graf.

Fokussieren

Die meis­ten Men­schen, die ich beim Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy beob­ach­ten machen sich kei­ne Gedan­ken um die Bild­kom­po­si­ti­on oder Gestal­tung. Han­dy hoch und auf den Aus­lö­ser drü­cken. Das mag für Schnapp­schüs­se okay sein, aber die Bil­der sind halt auch sehr lang­wei­lig. Du bist ein Regis­seur und dein Han­dy ist dei­ne Kame­ra. Du möch­test die Auf­merk­sam­keit dei­ner Zuschau­er auf einen bestimm­ten Schau­spie­ler len­ken. also musst du den Fokus dar­auf set­zen.

Fokus­sie­ren ist eine Grund­la­ge für bes­se­re Fotos, um das Haupt­mo­tiv dei­nes Fotos klar und deut­lich her­vor­zu­he­ben. Bei den meis­ten Smart­phones kannst du den Fokus­punkt ein­fach durch Antip­pen des Bild­schirms fest­le­gen. Wäh­le das Haupt­mo­tiv aus, das du fokus­sie­ren möch­test, und tip­pe dar­auf. Dei­ne Kame­ra wird sich dann dar­auf kon­zen­trie­ren, die­ses Motiv scharf zu stel­len. So kannst du sicher­stel­len, dass dei­ne Fotos immer klar und fokus­siert sind, genau wie in dei­nen Lieb­lings­fil­men!

Richtig belichten

Rich­tig belich­ten ist eine wei­te­re Grund­la­ge zu einem groß­ar­ti­gen Foto, auch bei Han­dy­fo­tos. Sie beein­flusst nicht nur die Hel­lig­keit, son­dern auch die Stim­mung und Atmo­sphä­re dei­ner Auf­nah­me. Bei der Han­dy­fo­to­gra­fie hast du zwar nicht die Viel­zahl an Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten wie mit Digi­tal­ka­me­ra, aber du kannst den­noch die Belich­tung kon­trol­lie­ren.

Wenn du hel­le und sehr dunk­le Stel­len in dei­nem Foto hast, tip­pe auf dei­nem Dis­play eine dunk­le­re Stel­le so lan­ge an, bis neben dem Fokus-Qua­drat ein Son­nen­sym­bol erscheint. Auf die­se Wei­se kannst du die Belich­tung kor­ri­gie­ren und das Foto hel­ler oder dunk­ler machen. Ach­te dar­auf, dass du nicht zu gro­ße Hel­lig­keits­un­ter­schie­de auf dei­nem Foto hast, da sich die­se kaum aus­glei­chen las­sen.

Buchtipp

Mit jedem Kauf über die­sen Link ver­die­ne ich eine klei­ne Pro­vi­si­on, die ich zur Unter­stüt­zung die­ses Blogs ver­wen­de.

Die Foto­gra­fin Jana März hat ein gan­zes Buch über das Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy geschrie­ben. Ich hab es mir gekauft und bin sehr begeis­tert, wie anschau­lich und pra­xis­na­he Jana schreibt. Alle Fotos beinhal­ten die genau­en Kame­ra­ein­stel­lun­gen, damit du es sofort aus­pro­bie­ren kannst. Kli­cke auf das Buch­co­ver, um das Buch online zu kau­fen.

Fotos am Smartphone bearbeiten

Nach­dem du dei­ne Fotos mit dei­nem Smart­phone auf­ge­nom­men hast, kannst du bei Han­dy­fo­tos die Auf­nah­men direkt am Han­dy mit­tels App bear­bei­ten. Egal ob du zu dunk­le Fotos auf­hel­len möch­test, oder einen sat­te­ren Kon­trast wünscht. Hier kom­men kos­ten­lo­se Apps wie Pho­to­shop Express und Snap­seed (Bei­de für Android und IOS ver­füg­bar) ins Spiel. Ähn­lich wie ein vir­tu­el­les Foto­la­bor bie­ten die­se Apps eine Viel­zahl von Bear­bei­tungs­werk­zeu­gen, mit denen du dei­ne Fotos optisch ganz ein­fach und intui­tiv auf­wer­ten kannst.

Mit Pho­to­shop Express kannst du schnell und ein­fach grund­le­gen­de Bear­bei­tun­gen vor­neh­men, wäh­rend Snap­seed fort­ge­schrit­te­ne Mög­lich­kei­ten bie­tet, unter ande­ren das Ändern der Per­spek­ti­ve. Nach dem Bear­bei­ten kannst du die Fotos direkt auf Social Media tei­len, oder dei­nen Freun­den schi­cken.


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Du erhältst nur Emails, wenn es einen neu­en Bei­trag auf die­sem Blog erscheint, ich ver­sen­de kei­ne Wer­bung! Dei­ne Email wird NICHT wei­ter­ge­ge­ben. Mehr Infos fin­dest Du in der Daten­schutz­er­klä­rung.

Technische Tipps bei die Handyfotografie

Fotos von Handy auf PC ohne Kabel übertragen

Auch wenn der ein­fachs­te Weg Fotos von dei­nem Smart­phone auf den sta­tio­nä­ren Rech­ner zu über­tra­gen mit USB ist, so kann es zu Situa­tio­nen kom­men, in denen das nicht mög­lich ist. Für die­sen Fall gibt es eini­ge Alter­na­ti­ven, die ich dir nach­fol­gend erläu­te­re.

Übertragung mittels Bluetooth

Die Nut­zung von Blue­tooth für die Bild­über­tra­gung klingt ein­fach, jedoch erfor­der­te es Geduld. Das Ver­sen­den von Fotos kann je nach Men­ge eine klei­ne Ewig­keit dau­ern. Den­noch hat die­se Metho­de ihre Vor­tei­le: Kabel, Adap­ter, oder Inter­net­ver­bin­dung sind nicht not­wen­dig. Vor­aus­set­zung für die Blue­tooth-Über­tra­gung ist ledig­lich ein Blue­tooth-fähi­ger P, in moder­nen Lap­tops ist der Stan­dard oft schon inte­griert.

So über­trägst du Bil­der per Blue­tooth:

  1. Ver­bin­de die Gerä­te über Blue­tooth in den Smart­phone-Ein­stel­lun­gen unter „Ver­bin­dun­gen“.
  2. Wäh­le die gewünsch­ten Fotos aus und akti­vie­re die „Senden“-Funktion.
  3. Tip­pe auf „Blue­tooth“ und wäh­le dei­nen PC aus der Lis­te.
  4. Bestä­ti­ge den Daten­ver­sand am PC. Und schon geht die Über­tra­gung los.

Fotos mittels WLAN übertragen

Jedes Android-Smart­phone ab Ver­si­on 4.0 bie­tet die WLAN-Opti­on, eine beque­me Lösung für die draht­lo­se Daten­über­tra­gung. Obwohl die Benut­zer­ober­flä­chen vari­ie­ren kön­nen, ist die Ein­rich­tung die­ser Funk­ti­on auf allen Android-Gerä­ten gleich ein­fach. WLAN ermög­licht kei­ne direk­ten Datei­über­tra­gun­gen, daher ist die Nut­zung von Dritt­an­bie­ter-Apps not­wen­dig. Pro­gram­me wie Air­Droid nut­zen WLAN, um Daten zwi­schen den Gerä­ten flott zu über­tra­gen.

Über­tra­gung mit Air­Droid:

  1. Air­Droid-App öff­nen, Desk­top-Cli­ent star­ten oder die Web­site besu­chen, anmel­den und die Gerä­te kop­peln.
  2. Datei aus­wäh­len, SENDEN drü­cken.
  3. Desk­top-Cli­ent öff­nen und die Datei­en her­un­ter­la­den.
Hin­weis
Tipp: Datei­en inner­halb von 7 Tagen her­un­ter­la­den, da der Ser­ver sie danach löscht.

Nearby Share für die Bildübertragung nutzen

Near­by Share von Goog­le ermög­licht schnel­len Daten­aus­tausch zwi­schen Win­dows-Gerä­ten und Android-Smart­phones. Dafür benö­tigt man das ent­spre­chen­de Win­dows-Tool, das kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den kann.

Hin­weis
Für alle Apple-Fans: Für die Über­tra­gung vom iPho­ne auf das Mac­Book gibt es das Tool NearDrop.

Near­by Share wählt auto­ma­tisch die effi­zi­en­tes­te Über­tra­gungs­me­tho­de zwi­schen Blue­tooth, Blue­tooth Low Ener­gy, Web­RTC und WiFi. Die Gerä­te soll­ten jedoch nicht mehr als 5 Meter von­ein­an­der ent­fernt sein. Eine Inter­net­ver­bin­dung ist hier­bei nicht erfor­der­lich. Die kos­ten­lo­se App erleich­tert das Ver­sen­den von Fotos, Vide­os oder Doku­men­ten zwi­schen Smart­phone und Lap­top. Die Anmel­dung in einem Goog­le-Kon­to ist optio­nal, im Gast­mo­dus kön­nen Daten auch ohne Log­in aus­ge­tauscht wer­den.

Cloud-Speicher nutzen

Alter­na­tiv zur Nut­zung von Kabeln, Funk­ver­bin­dun­gen oder exter­nen Spei­cher­me­di­en besteht die Mög­lich­keit, Dei­ne Han­dy-Bil­der unkom­pli­ziert in einer Cloud zu spei­chern. Dort sind dei­ne Fotos sicher online abge­legt, und du kannst sie jeder­zeit von der Cloud auf den Lap­top über­tra­gen. Vor­aus­ge­setzt, du hast eine Inter­net­ver­bin­dung und die Zugangs­da­ten dei­nes Cloud-Kon­tos.

Automatisches Backup einrichten

Ich emp­feh­le dir dei­ne Han­dy­fo­tos regel­mä­ßig auf einem exter­nen Gerät zu spei­chern, bei­spiels­wei­se auf eine exter­ne Fest­plat­te oder einem Cloud-Spei­cher. Ich spei­che­re mei­ne neu gemach­ten Fotos immer zusätz­lich auf Goog­le Fotos (das geht auto­ma­tisch im Hin­ter­grund) und von dort lade ich mir die Fotos auf einer exter­nen Fest­plat­te. Damit habe ich ins­ge­samt 3 Stel­len, an denen mei­ne Fotos gespei­chert sind. Soll­te mein Smart­phone mal einen Defekt haben (lässt sich nicht mehr star­ten, Daten­ver­lust durch einen tech­ni­schen Defekt) sind mei­ne Fotos nicht ver­lo­ren, son­dern sicher gespei­chert. Wenn Du Goog­le nicht ver­traust, gibt es ver­schie­de­ne Back­up-Apps, wie zum Bei­spiel MyPho­ne Explo­rer, Tita­ni­um Back­up oder Heli­um Back­up, die auto­ma­tisch im Hin­ter­grund dei­ne Daten in der Cloud sichern.

Zu guter Letzt

Ich hof­fe ich konn­te dich ein wenig sen­si­bi­li­sie­ren was das Foto­gra­fie­ren mit dem Han­dy angeht und dir eini­ge neue Punk­te an die Hand geben, damit du zukünf­tig bes­se­re Han­dy­fo­tos machst. Was foto­gra­fierst du am liebs­ten mit dem Han­dy? Schreib es mir in die Kom­men­ta­re und lass eine posi­ti­ve Bewer­tung da 🙂

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Buch: Jana März — Natur­fo­to­gra­fie mit dem Smart­phone: 99 krea­ti­ve Tipps und Tricks für pas­sio­nier­te Hob­by­fo­to­gra­fen (Mit Klick auf dem Link ver­die­ne ich eine klei­ne Pro­vi­si­on, die zur Finan­zie­rung die­ses Blog hilft)

Han­dy-Kame­ra-Zube­hör – die­se Gad­gets loh­nen sich!

Die Ent­wick­lung der Han­dy­fo­to­gra­fie

Welches Smartphone eignet sich am besten für die Fotografie?

Alle moder­nen Smart­phones bie­ten eine gute Kame­ra­qua­li­tät, egal ob belieb­te Model­le wie Apple iPho­ne, die Sam­sung Gala­xy-Serie, oder Han­dys von Hua­wei und Xiao­mi.

Welche Fotobearbeitungs-Apps sind für Handyfotos zu empfehlen?

Zu den belieb­ten Foto­be­ar­bei­tungs-Apps gehö­ren Ado­be Ligh­t­room, Snap­seed und Ado­be Pho­to­shop Express. Jede die­ser Apps bie­tet eine Viel­zahl von Werk­zeu­gen zur Bear­bei­tung und Ver­bes­se­rung von Han­dy­fo­tos.

Wie mache ich bessere Fotos mit dem Handy?

1. Akti­vie­re Git­ter­li­ni­en in der Kame­ra­ein­stel­lung
2. Mach dir vor dem Foto­gra­fie­ren Gedan­ken über die Bild­kom­po­si­ti­on
3. Ver­wen­de die HDR-Funk­ti­on
4. Rei­ni­ge regel­mä­ßig die Lin­se
5. Auf gela­de­nen Akku ach­ten
6. Nut­ze bei­de Hän­de zum Foto­gra­fie­ren

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3 Gedanken zu „Fotografieren mit dem Handy Teil 1: Tipps für bessere Handyfotos“

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