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Wasserfall fotografieren: Tipps für beeindruckende Aufnahmen

Wasserfall fotografieren

Was­ser­fäl­le fas­zi­nie­ren uns mit ihrer Dyna­mik und Kraft. Die Her­aus­for­de­rung, die­ses Natur­spek­ta­kel auf einem Foto ein­zu­fan­gen, macht die Was­ser­fall Foto­gra­fie so beson­ders. Mit den rich­ti­gen Tech­ni­ken, Kame­ra­ein­stel­lun­gen und etwas Krea­ti­vi­tät kannst du beein­dru­cken­de Bil­der schaf­fen, die Geschich­ten erzäh­len. In die­sem Bei­trag zei­ge ich dir die bes­ten Tipps zum Was­ser­fall foto­gra­fie­ren und krea­ti­ve Foto­tipps, damit auch du mit dei­nen Was­ser­fall­fo­tos begeis­terst.

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Was du für die Wasserfall Fotografie brauchst

Für tol­le Ergeb­nis­se brauchst du kein High-End-Equip­ment, aber ein paar Din­ge erleich­tern dir die Arbeit:

  • Eine Kame­ra, ein Smart­phone oder eine Droh­ne, jeweils mit manu­el­len Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten
  • Ein sta­bi­les Sta­tiv (bei lan­gen Belich­tungs­zei­ten) das selbst auf unebe­nem Boden siche­ren Halt fin­det
  • Ein Fern­aus­lö­ser, damit du die Kame­ra berüh­rungs­los aus­lö­sen kannst.
  • ND-Fil­ter, um bei Lang­zeit­be­lich­tun­gen für wei­che Was­ser­be­we­gun­gen zu sor­gen
  • Einen Regen­schutz für dei­ne Aus­rüs­tung, denn Spritz­was­ser ist unver­meid­lich

Der erste Schritt zu einem gelungenen Foto

Wasserfall fotografieren
Die rich­ti­ge Vor­be­rei­tung für die Was­ser­fall Foto­gra­fie

Was­ser­fall foto­gra­fie­ren beginnt schon zu Hau­se. Recher­chie­re Was­ser­fäl­le in dei­ner Nähe und pla­ne dei­nen Aus­flug gut. Ach­te dar­auf, zu wel­cher Tages­zeit das Licht am schöns­ten ist, und schau dir den Wet­ter­be­richt an. Bewölk­te Tage oder sanf­ter Nebel kön­nen oft für wei­che­res Licht und eine stim­mungs­vol­le Atmo­sphä­re sor­gen.

Vor Ort ange­kom­men, nimm dir Zeit und erkun­de die Umge­bung. Tes­te ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven und ach­te auf Details, die dei­ne Bil­der inter­es­san­ter machen könn­ten – viel­leicht gibt es ein paar Fel­sen oder Äste, die dei­nem Bild zusätz­li­che Tie­fe ver­lei­hen kön­nen.

Tipp
Falls der Was­ser­fall ein belieb­tes Ziel ist, ver­su­che, unter der Woche oder zu Rand­zei­ten zu foto­gra­fie­ren, um Men­schen­men­gen zu ver­mei­den. So hast du die nöti­ge Ruhe, um ihn per­fekt in Sze­ne zu set­zen.

Tipps zum Wasserfall fotografieren

Befol­ge die nach­fol­gen­den Tipps, um am Ende beein­dru­cken­de Fotos zu machen.

Achte auf Sicherheit

Die eige­ne Sicher­heit hat stets obers­te Prio­ri­tät! Kein Bild ist es wert, dafür ein Risi­ko ein­zu­ge­hen. Bevor du anfängst zu foto­gra­fie­ren, den­ke stets an die Sicher­heit für dich und dei­ne Aus­rüs­tung.

Trage geeignetes Schuhwerk

Die Fel­sen sind rut­schig. Die rich­ti­ge Wahl des Schuh­werks ist wich­tig für Ihre Sicher­heit und Ihre Kame­ra. Ich tra­ge nor­ma­ler­wei­se Wan­der­stie­fel oder, wenn ich ins Was­ser gehe, Gum­mi­stie­fel.

Achte auf das Wetter

Wol­ken hel­fen dir, eine gleich­mä­ßi­ge Belich­tung zu erzie­len, indem sie ver­hin­dern, dass der Was­ser­fall teil­wei­se im Son­nen­licht und teil­wei­se im Schat­ten liegt. Die Far­ben wer­den stär­ker gesät­tigt, und in den Schat­ten sind erstaun­li­che Details zu erken­nen. Wenn du an einem son­ni­gen Tag foto­gra­fierst, ach­te dar­auf, dass das Licht gleich­mä­ßig über den gesam­ten Was­ser­fall fällt, und ver­wen­de einen ND-Fil­ter, um die Licht­men­ge zu redu­zie­ren, die den Kame­ra­sen­sor erreicht.

Auf­grund der lan­gen Belich­tungs­zei­ten, die bei der Was­ser­fall­fo­to­gra­fie ver­wen­det wer­den, kann der Wind dei­ne Fotos stark beein­träch­ti­gen. Das liegt dar­an, dass Bäu­me oder Pflan­zen in der Nähe des Was­ser­falls, die im Wind wehen, wäh­rend du eine lan­ge Belich­tungs­zeit ver­wen­dest, auf dem Foto unscharf wer­den.

Verwende ein Stativ

Wenn du flie­ßen­des Was­ser ein­fan­gen und es glatt und weich aus­se­hen las­sen möch­test, musst du ein Sta­tiv ver­wen­den. Bei extrem lang­sa­men Ver­schluss­zei­ten ist es näm­lich nicht mög­lich, eine Kame­ra mit der Hand zu hal­ten, ohne dass es zu Ver­wack­lun­gen kommt. Wäh­rend du dei­ne Kame­ra auf einen Stein oder ein ande­res Objekt stel­len könn­test, wärst du immer noch ein­ge­schränkt, wie viel du bewe­gen kannst und wel­chen Teil des Was­ser­falls du ein­fan­gen könn­test.

Bei lan­gen Ver­schluss­zei­ten geht es dar­um, jede Bewe­gung zu ver­mei­den, die zu unschar­fen Fotos füh­ren könn­te. Selbst das Drü­cken des Aus­lö­sers an dei­ner Kame­ra kann Ver­wack­lun­gen ver­ur­sa­chen, daher lohnt es sich, eine Fern­be­die­nung für dei­ne Auf­nah­men zu ver­wen­den. Wenn dei­ne Kame­ra über WiFi- und Blue­tooth-Kon­nek­ti­vi­tät ver­fügt, kannst du die Fern­be­die­nung viel­leicht sogar mit dei­nem Smart­phone ver­bin­den und sie von dort aus steu­ern.

Verwende Weitwinkel- und Teleobjektive

Nimm zum Foto­gra­fie­ren von Was­ser­fäl­len sowohl Weit­win­kel- als auch Tele­zoom­ob­jek­ti­ve mit. Hohe und mäch­ti­ge Was­ser­fäl­le kön­nen viel Feuch­tig­keit in die Luft abge­ben, die auf der Vor­der­sei­te dei­nes Objek­tivs lan­den oder sogar dei­ne Aus­rüs­tung beschä­di­gen könn­te. Ver­wen­de ein Tele­ob­jek­tiv, um Was­ser­fäl­le aus der Fer­ne zu foto­gra­fie­ren, und ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv, wenn die Was­ser­fäl­le klei­ner sind und du in der Nähe stehst.

Nutze Filter

Fil­ter sind eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, um die Qua­li­tät dei­ner Fotos zu ver­bes­sern und bestimm­te Effek­te zu erzie­len. Ver­schie­de­ne Fil­ter­ty­pen kön­nen unter­schied­li­che Ergeb­nis­se lie­fern.

ND-Filter

Wenn du die ISO-Ein­stel­lung dei­ner Kame­ra bereits auf den nied­rigs­ten Wert gesenkt hast und die Blen­de auf die größ­te f‑Nummer ein­ge­stellt hast, aber trotz­dem kei­ne mehr­se­kün­di­ge Belich­tungs­zeit erreichst, foto­gra­fierst du wahr­schein­lich bei hel­lem Tages­licht und es dringt immer noch zu viel Licht durch das Objek­tiv. Um die Licht­men­ge zu redu­zie­ren, die in die Lin­se fällt, brauchst du einen Fil­ter, der einen Groß­teil des Lichts blo­ckiert. Dafür sind ND-Fil­ter (Neu­tral­dich­te-Fil­ter) gemacht – sie las­sen nur wenig Licht durch das Objek­tiv, um die Belich­tungs­zeit zu ver­län­gern. Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Arten von ND-Fil­tern, die sich durch die Men­ge an Licht unter­schei­den, die sie durch­las­sen. Ich per­sön­lich nut­ze die Rollei F:X Pro ND Fil­ter.

Polfilter

Die­ser Fil­ter ist ein tol­les Zube­hör, das du wirk­lich immer in dei­ner Kame­ra­ta­sche haben soll­test. Die Ver­wen­dung eines sol­chen Fil­ters bei Was­ser­fäl­len trägt dazu bei, Refle­xio­nen und Blen­dun­gen durch nas­se Stei­ne und Blät­ter sowie Glanz­lich­ter im Was­ser zu redu­zie­ren. Er blo­ckiert auch einen Teil des Lichts und erhöht dei­ne Ver­schluss­zeit. Die­ser Fil­ter kannst allein ver­wen­den oder mit dei­nem ND-Fil­ter.

Spiele mit der Komposition

Die beein­dru­ckends­ten Was­ser­fall­fo­tos ent­ste­hen oft, wenn du aus gewohn­ten Blick­win­keln aus­brichst. Geh aus dei­ner Kom­fort­zo­ne und wage es, neue Per­spek­ti­ven aus­zu­pro­bie­ren. Eine nied­ri­ge Per­spek­ti­ve kann den Was­ser­fall mäch­ti­ger wir­ken las­sen und sorgt für den Wow-Effekt in dei­nen Bil­dern. Auch seit­li­che oder nach unten schau­en­de Auf­nah­men kön­nen die Wei­te und Tie­fe einer Sze­ne ein­drucks­voll dar­stel­len, viel­leicht sogar durch Droh­nen­fo­to­gra­fie erzielt wer­den – das bringt Sicher­heit und lässt dich Risi­ken ver­mei­den!

Hin­weis
Ein Her­an­zoo­men mit­tels Kame­ra oder Objek­tiv ändert NICHT die Per­spek­ti­ve, son­dern nur den Bild­aus­schnitt.

Die Umgebung als Teil der Geschichte

Ein Was­ser­fall allein ist bereits beein­dru­ckend, doch erst die Umge­bung ver­leiht dem Bild Span­nung. Inte­grie­re Ele­men­te wie Bäu­me, Fel­sen oder den Fluss­lauf in dei­ne Auf­nah­men, um Tie­fe und Kon­text zu schaf­fen. Ach­te dabei auf har­mo­ni­sche Kom­po­si­tio­nen und ver­mei­de es, direkt gegen die Son­ne zu foto­gra­fie­ren, es sei denn, du hast einen Grau­ver­laufs­fil­ter zur Hand.

Sei bereit, nass zu werden

Eini­ge der bes­ten Fotos von Was­ser­fäl­len wer­den von Aus­sichts­punk­ten aus gemacht, die in einem Bach oder einem Was­ser­be­cken lie­gen. Wenn du dich ins Was­ser wagen willst, ach­te dar­auf, dass du Gum­mi­stie­fel trägst, die aus­rei­chend Halt bie­ten. Wenn du aus tie­fem oder kal­tem Was­ser foto­gra­fie­ren willst, soll­test du dir zusätz­lich eine Wat­ho­se zule­gen.

Schütze deine Ausrüstung

Dei­ne Kame­ra­aus­rüs­tung kann nass wer­den, wenn du in der Nähe von rei­ßen­dem Was­ser foto­gra­fierst. Schüt­ze dei­ne Kame­ra vor Was­ser­fall­ne­bel, indem du eine Regen­schutz­hül­le kaufst, und ver­wen­de dei­ne Gegen­licht­blen­de als zusätz­li­che Schutz­schicht. Wische vor der Auf­nah­me die Feuch­tig­keit mit einem Mikro­fa­ser­tuch von dei­nem Objek­tiv.

Nimm bei Bedarf leichte Nachbearbeitungen vor

Die Land­schafts­fo­to­gra­fie pro­fi­tiert in der Regel von der Bei­be­hal­tung eines natür­li­chen Aus­se­hens. Wenn du also eine Bild­be­ar­bei­tungs­soft­ware ver­wen­dest, den­ke dar­an, dass klei­ne Nach­be­ar­bei­tun­gen in der Regel viel bewir­ken. Jedes Foto hat ande­re Anfor­de­run­gen, aber die Opti­mie­rung von Sät­ti­gung, Belich­tung, Schat­ten, Lich­tern und Schär­fe kann dei­ne Was­ser­fall­fo­tos enorm ver­bes­sern.

Wasserfall fotografieren Einstellungen

Wasserfall fotografieren Einstellungen
Was­ser­fall foto­gra­fie­ren Ein­stel­lun­gen

Foto­gra­fie­re grund­sätz­lich im manu­el­len Modus und über­le­ge dir, wie du den Was­ser­fall foto­gra­fie­ren möch­test. Willst du die ent­fes­sel­te Kraft des Was­sers zei­gen, oder soll das Was­ser sei­dig weich sein?

ISO: Die ein­zi­ge Kon­stan­te ist der ISO-Wert. Wäh­le die­sen so gering wie mög­lich, in aller Regel wird das 100 oder 50 sein. So ver­hin­derst du, dass dein Bild über­be­lich­tet wird.

Ver­schluss­zeit: Es gibt kei­ne fes­te Ver­schluss­zeit für Was­ser­fäl­le, denn jede Situa­ti­on ist anders, und es hängt auch davon ab, wie du das Was­ser sehen möch­ten. Wenn du das Was­ser “ein­frie­ren” möch­test, star­te bei 1/80 Sekun­den und redu­zie­re mit jedem wei­te­ren Foto die Ver­schluss­zeit, ohne Über­be­lich­tung des Fotos.

Blen­de: In den meis­ten Fäl­len ist es am bes­ten, Was­ser­fall­fo­tos mit einer schma­len Blen­de auf­zu­neh­men (f/6 oder klei­ner), um das Foto auch bei län­ge­rer Belich­tung scharf zu hal­ten. Die Aus­wahl einer gro­ßen Blen­den­zahl (f/9 oder höher) ver­leiht dir eine schma­le Blen­de.

Langzeitbelichtung Wasserfall

Möch­test du den unver­wech­sel­ba­ren wei­chen und mil­chi­gen Effekt ver­pas­sen? Dann sind die nach­fol­gen­den Ein­stel­lun­gen eine gute Aus­gangs­ba­sis.

  • Blen­de: f/14 bis f/22
  • Ver­schluss­zeit: 1/2 oder län­ger (ein­fach ver­schie­de­ne Belich­tungs­zei­ten aus­pro­bie­ren)
  • ISO: so gering wie mög­lich

Sofern das Umge­bungs­licht hell sein, brauchst du einen ND-Fil­ter. Beach­te dabei: je hel­ler das Umge­bungs­licht, umso stär­ker muss der Fil­ter sein (ND 64 oder bei star­ken Son­nen­schein sogar ND 1000).


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Wasserfall fotografieren mit Handy

Wasserfall fotografieren mit Handy
Was­ser­fall foto­gra­fie­ren mit Han­dy

Wenn du kei­ne teu­re Kame­ra kau­fen möch­test oder sie ein­fach ver­ges­sen hast, fin­dest du hier eine kur­ze Anlei­tung, wie du mit dei­nem Han­dy gute Ergeb­nis­se erzie­len kannst.

  • Stel­le sicher, dass dein Han­dy sta­bil steht. Du kannst es auf einem Sta­tiv mit Han­dy­hal­te­rung mon­tie­ren oder es gegen etwas Fes­tes leh­nen.
  • Stel­le einen Timer oder einen Count­down ein, um das Foto auf­zu­neh­men. So ver­hin­derst du, dass du nach dem Drü­cken des Aus­lö­sers ver­se­hent­lich das Han­dy bewegst und damit die Bild­qua­li­tät beein­träch­tigst.
  • Sobald das Foto auf­ge­nom­men ist, gehe in dein Foto­al­bum und kli­cke auf den Live-Foto-But­ton oben links auf dem Bild­schirm. Ände­re den Modus auf Lang­zeit­be­lich­tung.
  • Dein Han­dy erstellt dann ein Lang­zeit­be­lich­tungs­fo­to für dich. Es ist ganz ein­fach und kann tol­le Ergeb­nis­se lie­fern.

Weiterführende Links

Was­ser­fall foto­gra­fie­ren: Schlei­er-Effekt mit rich­ti­ger Belich­tungs­zeit

Was­ser­fall foto­gra­fie­ren ohne Grau­fil­ter mit Schlei­er Effekt

Was­ser­fall foto­gra­fie­ren — ohne Sta­tiv — Moun­tain Moments

Fazit

Was­ser­fall foto­gra­fie­ren erfor­dert etwas Übung, aber mit den rich­ti­gen Tech­ni­ken kannst du beein­dru­cken­de Bil­der machen. Nimm dir Zeit, spie­le mit Per­spek­ti­ven und Belich­tungs­zei­ten, und ver­giss nicht, den Moment zu genie­ßen. Die bes­ten Fotos ent­ste­hen, wenn du mit Freu­de und Neu­gier ans Werk gehst.

Wenn du die Tipps nütz­lich fin­dest, schrei­be es in die Kom­men­ta­re und hin­ter­las­se bit­te eine posi­ti­ve Bewer­tung für die­sen Bei­trag. Vie­len Dank.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist die beste Kameraeinstellung beim Wasserfall fotografieren?

Wenn du ein Was­ser­fall­fo­to auf­nimmst, hängt die Wahl der Blen­de von der Kom­po­si­ti­on des Bil­des ab. In der Regel ist es jedoch rat­sam, eine klei­ne Blen­de zu ver­wen­den, damit das Foto auch bei län­ge­rer Belich­tungs­zeit scharf bleibt. Eine Blen­de mit einer hohen Blen­den­zahl, wie zum Bei­spiel f/9 oder höher, ist ide­al, um eine schär­fe­re Abbil­dung des gesam­ten Bil­des zu erhal­ten.

Welche Belichtungszeit für Wasserfall?

Je nach­dem, ob Du das Was­ser cre­mig oder rau dar­stel­len willst, brauchst du unter­schied­li­che Belich­tungs­zei­ten. Star­te für kur­ze Belich­tungs­zei­ten bei 1/40 Sekun­den und expe­ri­men­tie­re ver­schie­de­ne Ver­schluss­zei­ten bis 1/200 Sekun­den. Für Lang­zeit­be­lich­tung expe­ri­men­tie­re im Bereich zwi­schen 1/2 Sekun­de und 2 Sekun­den.

Welche Verschlusszeit bei Wasserfällen ist empfehlenswert?

Es gibt kei­ne fes­te Ver­schluss­zeit für die Was­ser­fall­fo­to­gra­fie — jede Situa­ti­on ist anders, und es hängt auch davon ab, wie du das Was­ser sehen möch­ten. Wenn du das Was­ser “ein­frie­ren” möch­test, star­te bei 1/80 Sekun­den und redu­zie­re mit jedem wei­te­ren Foto die Ver­schluss­zeit, ohne Über­be­lich­tung des Fotos.

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